Die Potenz des Mannes – Das musst Du wissen!

Früher wurde mit der Potenz die Zeugungsfähigkeit des Mannes bezeichnet. Konnte er viele Kinder zeugen, dann galt er in der Gesellschaft als sehr potent. Vor allem, wenn der Mann viele männliche Nachkommen zeugen konnte, wuchs sein Ansehen enorm.

Heute wird unter Potenz mehr die generelle Zeugungsfähigkeit verstanden. Darunter fällt vor allem die Beschaffenheit des Penisses beim sexuellen Akt. Wie steif wird dein Penis? Wie lange bleibt er steif während der sexuellen Handlung bis zur Ejakulation? Wie oft ist dein Penis fähig eine Erektion zu bekommen? Wie lange Pause braucht er, bis er wieder steif werden kann?

Im Klartext heißt das: Wenn du rund um die Uhr jeden Tag und zu jeder Zeit mit deiner Partnerin oder Partner Sex haben kannst, giltst du als sehr potent. Dass das niemand kann, wirst du insgeheim auch wissen, aber die Werbung oder Filme im Fernsehen/Kino suggerieren uns tagtäglich, dass so das erfolgreiche Leben stattzufinden hat.

Wenn man den Umfragen Glauben schenken darf, hatten die Menschen vor 30 Jahren noch angegeben, dass sie täglich Sex hatten. Die heutigen Umfragen sehen etwas anders aus. Darin gaben die meisten Paare an, nur noch einmal wöchentlich Geschlechtsverkehr zu haben, wobei die durchschnittliche Dauer lediglich 3 bis 6 Minuten beträgt.

Seit jeher versuchen Männer ihre Potenz zu steigern. Vor allem schnelle Hilfe mit Hausmitteln wurden immer wieder gesucht und die Asiaten erwiesen sich als wahre Künstler, indem sie vielen natürlichen Lebensmitteln eine potente Wirkung zugeschrieben: Ingwer, Sellerie, Maca, Kürbiskerne und diverse andere Mittel wurden ausprobiert und angepriesen.

Eine Studie aus den USA belegt außerdem, dass sich eine gestörte Potenz auf die gesamte Gesundheit auswirken kann. Krankheiten entstehen zunehmend aus einem Ungleichgewicht der emotionalen und körperlichen Gesundheit.

Was bedeutet eine Potenzstörung beim Mann?

Eine Potenzstörung bedeutet, dass aus verschiedentlichen Gründen der Mann den Geschlechtsakt nicht mehr ausführen kann. In erster Linie handelt es sich dabei um eine Erektionsstörung. Wird der Penis nicht mehr steif, ist der normale Geschlechtsverkehr nicht mehr möglich. Als Folge daraus ist es dem Mann unmöglich, einen Orgasmus zu bekommen. Vor allem Männer ab 50 sind davon betroffen.

Hast du nur ab und zu einmal eine solche Potenzstörung, dann solltest du dem Zustand nicht viel Bedeutung beimessen. Das ist zwar leichter gesagt als getan, denn es kann mitunter auch peinlich sein, aber für dich und deinen Partner wäre es die beste Lösung. Ganz nach dem Motto „einmal ist keinmal“ solltest du mit Energie zu einem anderen Zeitpunkt einen neuen Versuch starten.

Passiert es dir aber immer wieder, dass dein Penis nicht steif wird – und das über einen längeren Zeitraum von über 6 Monaten – dann spricht der Mediziner von einer „erektilen Dysfunktion“, also einem medizinischen Krankheitsbild. Wenn du diesen Zustand abgeklärt haben willst, dann solltest du dich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen, oder dich über Potenzmittel zu informieren.

Laut einer Untersuchung der Universität Köln im Jahre 2000 nimmt die Potenzstörung mit dem Alter des Mannes zu. Bei Männern um das 40. Lebensjahr ist jeder Zehnte betroffen und um das 60. Lebensjahr hat bereits jeder 3. Mann Erektionsprobleme. Da es sich um ein sehr heikles Thema handelt, geht die Wissenschaft davon, dass es bei diesem Männerproblem eine große Dunkelziffer gibt.

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Körperliche Ursachen einer erektilen Dysfunktion

Bei sehr jungen Männern stecken meistens psychische Probleme hinter dem Problem, keine Erektion zu bekommen. Nur selten sind körperliche Gründe der Auslöser dafür. Anders sieht es bei dem Mann im Alter aus. Hier werden tatsächlich oft Krankheiten als Ursache festgestellt.

Bei den älteren Männern handelt es sich oft um eine Verkalkung der Blutgefäße. Werden die Adern verengt und kann das Blut nicht mehr ungehindert in den Penis fließen, kann auch eine Erektionsstörung die Folge sein. Solch eine Verkalkung kann im fortgeschrittenem Stadium auch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Insofern würde deine Potenzstörung ein Vorbote eines Herzinfarkts sein. Solltest du dich hier wiedererkennen, wäre es sehr wichtig, dass du dich als Erstes bei einem Mediziner komplett durchchecken lässt.

Es gibt auch harmlosere Ursachen für Erektionsprobleme. Bluthochdruck, Rauchen, und Übergewicht fördern ebenfalls Durchblutungsstörungen und sind dadurch gleichermaßen für den Herzinfarkt oder für deine Impotenz verantwortlich. Ob diese Risikofaktoren auf dich zutreffen, wirst du selbst am besten beantworten können. Blutdruckmessgeräte gibt es günstig für den Hausgebrauch zu kaufen und ob du rauchst oder zu dick bist, braucht dir kein Arzt zu beantworten.

Ebenso verhält es sich mit Bewegungsmangel und einer ungesunden Ernährung. Wenn du nur auf der Couch sitzt und von Fertigprodukten lebst, ist das nicht gerade deiner Gesundheit förderlich. Warum sollte dann dein Penis plötzlich zur Höchstform auflaufen, wenn dein gesamter Körper nicht fit ist?

Leidest du unter einem Mangel an dem männlichen Sexual-Hormon Testosteron, kann das eine Erektionsstörung begünstigen. Der Arzt kann deinen Testosteron-Spiegel im Blut messen. Hast du wenig Testosteron im Blut, hat das Auswirkungen auf dein Sexualleben und der Samenproduktion in deinem Hoden.

Wenn du als Primärerkrankung unter Multiple Sklerose, Morbus Parkinson oder unter der Alzheimer-Krankheit leidest, kann es sein, dass als unerwünschte Nebenwirkung eine Erektionsstörung auftritt. Diese Erkrankungen betreffen direkt das zentrale Nervensystem und sind somit auch für die Produktion der Sexualhormone verantwortlich. Werden die Hormone nicht produziert, kannst du nur sehr schwer eine Erektion bekommen.

Psychische Ursachen einer Potenzstörung

Vor allem bei jüngeren Männern sind psychische Probleme als Ursache einer Erektionsstörung zu finden. Im jungen Mannesalter tauchen selten schwerwiegende gesundheitliche Probleme auf, die als sekundäre Auswirkung eine ImPotenz zur Folge haben. Also bleiben psychische Probleme als Ursache, die in jedem Lebensjahr auftreten können.

In erster Linie sei der Stress erwähnt: Stress auf der Arbeit, Stress mit dem Partner, Stress mit der Rest-Familie, Stress beim Autofahren, Freizeitstress. Wer immer unter Volldampf steht und nie richtig zur Ruhe kommt, sollte sich nicht wundern, wenn der Körper streikt. Vor allem, wenn noch Schlafprobleme dazu kommen und du nie abschalten kannst.

Depressionen sind auch in jedem Alter möglich und werden vor allem in jungen Jahren selten als solche erkannt. Bei Männern wird diese Volkskrankheit sowieso nie vermutet und wird deshalb oftmals nicht diagnostiziert. Aber gerade Depressionen haben als Nebenerzeugnis oft eine Potenzstörung zu verzeichnen. Spreche bei deinem Arzt unbedingt diese Möglichkeit an. Es gibt gute Therapien oder Medikamente, um etwas gegen die Antriebslosigkeit zu tun.

Angsterkrankungen begünstigen ebenfalls eine Erektionsstörung. Wenn du nicht unter einer medizinischen Angsterkrankung leidest, könnte trotzdem eine Angstspirale deine Erektionsstörung auslösen. Wenn du beispielsweise einmal „versagt“ hast, dann könnte dieser Umstand dich so geschockt haben, dass du einfach Angst vor dem „nächsten Mal“ hast. Sollte dein Penis beim zweiten Versuch auch nicht steif werden, dann wirst du wahrscheinlich eine „Angst vor der Angst“ entwickeln und schon geht gar nichts mehr. Wenn du bereits in dieser Spirale drin sitzt, dann kann dir ein Psychologe oder Psychotherapeut am besten helfen.

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Was kann der Arzt für dich tun?

Ist deine Potenzstörung  medizinisch begründet, kann dir dein Arzt natürlich mit Medikamenten helfen. Entweder behandelt er deine Primär-Erkrankung und deine Potenzfähigkeit kommt von selbst wieder.

Bei einem Testosteron-Mangel in deinem Blut kann dir der Arzt künstliches Testosteron zufügen. Entweder kannst du deine Dosis alle 3 Monate in der Praxis gespritzt bekommen oder du kannst dir ein Pflaster bzw. Gel kaufen und selbst anwenden.

Wenn alles andere nicht funktioniert, kann dir dein Arzt auch Medikamente verschreiben, die deine Potenz künstlich wieder steigern. Es gibt in Deutschland dafür verschieden Phosphodiesterase-5-Hemmer, die genau für diese Problematik zugelassen wurden. Unter den Namen Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil oder Avanafil sind diese Arzneien in den Apotheken zu kaufen. Allerdings sind alle Medikamente verschreibungspflichtig, das heißt, du brauchst dafür ein Rezept von deinem Arzt.

Möchtest du keine PDE-5-Hemmer nehmen, kannst du dir auch ein Medikament in deinen Schwellkörper spritzen. Das kostet eventuell Überwindung, hilft aber in der Regel sehr gut. Nach ca. 15 Minuten hast du eine Erektion, die ungefähr eine Stunde anhält.

Du kannst natürlich auch auf sämtliche Chemie verzichten und ein mechanisches Hilfsmittel ausprobieren. Auf dem Markt kannst du eine sogenannte Vakuumpumpe kaufen. Diese stülpst du über deinen Penis und durch den Unterdruck fließt verstärkt Blut in den Penis. Ein Gummiring am Penisschaft verhindert den Rückfluss des Blutes und du hast eine Erektion. Wenn dir der Arzt so ein Gerät verordnet, werden die Kosten sogar von der Krankenkasse übernommen.

Wie du deine Potenz natürlich steigern kannst

Natürliche potenzsteigernde Mittel fanden schon im Mittelalter ihre Anwendung. Jede Volksgruppe hatte da so ihre eigenen Rezepte, deren Zutaten alle aus der Natur kamen. Hier ein Pflänzchen und dort ein tierisches Körperteil waren die Geheimnisse, die sich über Generationen verbreiteten. Vieles stellte sich natürlich in der heutigen Zeit als Humbug heraus. Aber trotzdem gibt es heute nach wissenschaftlichen Erkenntnissen einige Zutaten, die tatsächlich helfen können.

Die Asiaten schwören auch heute noch auf den Ginseng. Die Wurzel verspricht eine allgemeine höhere Leistungsfähigkeit beim Menschen. Eine Wirkung bei einer Erektionsstörung ist zwar gering, aber sie kann tatsächlich stattfinden.

Ohne wissenschaftliche Beweise schwören die Europäer auf Ingwer und eine heiße Milch mit Honig. Schaden kann es nicht, aber eine Garantie für eine gute Wirkung gibt es auch nicht. Ebenso verhält es sich mit dem Verzehr von Spargel. Bei diesem Gemüse wird wohl eher von der Optik auf die Wirkung geschlossen.

Wissenschaftlich bewiesen ist allerdings die Wirkung der Aminosäure L-Arginin gegen Erektionsprobleme. Daher wird der Verzehr von Äpfeln, Bananen, Spinat und Nüssen empfohlen. Ebenso kommt die Aminosäure im Lachs und in Garnelen vor.

Anhänger der Homöopathie sollten allerdings eher auf einen Fachmann setzen, als den Rat im Internet zu suchen. Auf vielen Online-Plattformen werden unzählige Präparate in Form von kleinen weißen Kügelchen angeboten. Du kannst dich da nur auf die Beschreibung des Anbieters verlassen. Da die Homöopathie den Menschen als Ganzes betrachtet, solltest du daher wirklich eher einen Heilpraktiker aufsuchen, der ganz speziell für dich und deinen Körper eine Analyse anfertigt.

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