Erektile Dysfunktion – diese Dinge solltest Du wissen

Die erektile Dysfunktion, im Volksmund oftmals auch als Impotenz bezeichnet, ist eine Krankheit, von der zahlreiche Männer in Deutschland und weltweit betroffen sind. Entgegen häufiger Annahmen sind dabei nicht nur ältere Männer betroffen. Die erektile Dysfunktion betrifft Männer in jedem Alter und ist für die betroffenen Personen wie auch für ihre Partner sehr unangenehm und kann sich negativ auf die Beziehung auswirken. Du bist mit dem Problem nicht allein! Viele Menschen sind betroffen und es gibt inzwischen verschiedene Lösungen, die Dir dabei helfen können, dass Problem in den Griff zu bekommen.

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Was ist eine erektile Dysfunktion?

Bei der erektilen Dysfunktion, die im Volksmund auch häufig als Impotenz bezeichnet wird, handelt es sich um eine Störung der Erregung des männlichen Geschlechtsorgans. Der Penis versteift nicht, nicht richtig oder nur für eine sehr kurze Zeit. In der Folge ist der Sex nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Darunter kann die Beziehung leiden, da auch der Partner nicht mehr richtig durch den Geschlechtsverkehr befriedigt werden kann.

Wichtig:

Impotenz bzw. erektile Dysfunktion wird häufig gleichgesetzt mit der Unfruchtbarkeit. Das ist jedoch nicht korrekt. Die erektile Dysfunktion bewirkt, dass sich das Glied nicht, nicht richtig bzw. nur für kurze Zeit versteift. Sie hat jedoch nichts mit der Fruchtbarkeit der Spermien zu tun.

Menschen mit einer erektilen Dysfunktion, die zu einer Erregung und zu einem Orgasmus und damit zur Ejakulation kommen, sind durchaus in der Lage Kinder zu zeugen. Natürlich kann es vorkommen, dass eine zusätzliche Unfruchtbarkeit vorliegt. Es handelt sich jedoch in jedem Fall um zwei völlig voneinander verschiedene Krankheiten.

Von der Krankheit sind vor allem Männer betroffen. Da Frauen statt eines Penis über eine Vagina verfügen, sind Erektionsstörungen nur selten. Treten sie auf, dann sind sie meist im Vergleich zu den Problemen beim Mann mit deutlich weniger Unannehmlichkeiten und Beschwerden verbunden. Der Geschlechtsverkehr ist schließlich für die Frau auch mit dem Problem noch möglich. Beim Mann ist das nicht der Fall.

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Woran erkennt man eine erektile Dysfunktion?

Die erektile Dysfunktion erkennt man an dem Ausbleiben der Erektion bzw. an einem mangelnden Eregebnis bei der Erektion. Mit anderen Worten: Der Penis versteift nicht bzw. nur für sehr kurze Zeit. Der Geschlechtsverkehr ist nicht oder nur sehr bedingt möglich. Es kommt zu einer enormen psychischen Belastung sowie zu Stress in der Beziehung, da auch der Partner natürlich nicht mehr ausreichend befriedigt werden kann. Der Sex ist schließlich ein wichtiger Bestandteil einer jeden Beziehung.

Eine Kontrolle bzw. die Bestätigung über das Vorliegen einer erektilen Dysfunktion kann der Arzt liefern.
Doch Welcher Arzt ist zuständig für diese Formen der Erkrankung?

Der Urologe – wie für alle Erkrankungen und Probleme, mit dem männlichen Geschlechtsorgan.

Er kann die Impotenz feststellen und ggf. Möglichkeiten und Behandlungswege aufzeigen. In der Regel sind beim Mediziner einige Tests und Untersuchungen erforderlich, um Sicherheit über die Diagnose zu erhalten.

Darüber hinaus gibt es einige Möglichkeiten für Selbsttests, mit denen Du Dich selbst überprüfen kannst. Fällt es Dir allgemein schwer, eine Erektion zu bekommen, dann solltest Du in jedem Fall einen Urologen aufsuchen. Ein Selbsttest ist keine Garantie und sollte daher nicht als einziges Diagnosemittel herangezogen werden.

Die erektile Dysfunktion – diese Ursachen gibt es

Die Impotenz kann viele Ursachen haben. So kann es zum Beispiel je nach Auslöser möglich sein, die erektile Dysfunktion zu heilen. Die Ursachen werden generell in zwei Kategorien unterteilt: Psychische Ursache und organische Ursachen. Psychische Ursachen werden durch Stress und Belastung ausgelöst. Solche erektilen Dysfunktionen sind in der Regel nur vorübergehend. Sobald der Stress oder die belastende Situation kein Problem mehr ist, löst sich das Problem in den meisten Fällen von selbst.

Anders sieht es bei den organischen Ursachen aus. Hier kann es viele Gründe geben, die zu einer erektilen Dysfunktion führen. So können zum Beispiel Lecks in den Schwellkörpern eine Ursache sein. Außerdem kann die erektile Dysfunktion durch Diabetes ausgelöst werden. Weitere Ursachen sind eine Schädigung der Muskulatur im Penis oder Probleme mit dem Bindegewebe der Schwellkörper nach einer sogenannten Dauererektion (Priapismus). Auch Probleme mit dem Rückenmark oder Schädigungen der Wirbelsäule können zu Problemen mit der Erektion führen. Eine weitere Ursache sind Medikamente. Insbesondere Neuro- und Beta-Blocker können sich negativ auf die Fähigkeit zur Erektion auswirken.

Vor allem mit zunehmenden Alter kann es außerdem zu einer Verkalkung der Gefäße des Penis kommen. Auch dies ist eine Ursache für Störungen der Erektion und der Grund, warum Menschen mit zunehmendem Alter immer häufiger unter der erektilen Dysfunktion leiden. Es handelt sich um ein ganz normales, altersbedingtes Erscheinungsbild. Zudem gibt es noch einige weitere Ursachen, die ebenfalls dazu führen können, dass es zu einer Impotenz kommt.

Welche Lösungen und Möglichkeiten gibt es bei der erektilen Dysfunktion?

Welche Behandlungsformen und Möglichkeiten es bei der erektilen Dysfunktion gibt, kommt vor allem auf die Ursache an. Handelt es sich um eine psychisch bedingte Impotenz, dann sind in der Regel Erholung und Psychotherapie die beste Möglichkeit, um wieder eine normale Erektion zu bekommen. Handelt es sich hingegen um organische Ursachen, dann ist das Problem und auch die Behandlung oftmals komplizierter.

Unter Umständen kann hier durch einen operativen Eingriff das Problem beseitigt oder zumindest die Situation verbessert werden. Auch die Umstellung von Medikamenten kann unter Umständen helfen, zum Beispiel dann wenn die Ursache in der Einnahme von Tabletten liegt. Ist die Einnahme jedoch aufgrund von chronischen Erkrankungen erforderlich und gibt es keine Alternativen, dann lässt sich hier in der Regel leider nicht viel tun.

Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung der erektilen Dysfunktion ist Viagra. Die bekannten blauen Tabletten können zu einer mehrstündigen Erektion führen. Sie sind jedoch sehr teuer und die Kosten werden von der Krankenkasse nicht übernommen. Darüber hinaus ist die Einnahme mit verschiedenen Nebenwirkungen, wie der Steigerung des Blutdrucks und der Herzlast, verbunden. Aus diesem Grund können viele Menschen die Tabletten nicht einnahmen. Das gilt vor allem im Alter, wo das Problem der erektilen Dysfunktion jedoch am größten ist.

Weitere Möglichkeiten finden man darüber hinaus im Internet. So gibt es zum Beispiel Versuche, die erektile Dysfunktion durch Hypnose zu mindern. Hier wurden bei einigen Menschen bereits Erfolge erzielt. Wie sicher und zuverlässig die Methode wirklich funktioniert, lässt sich jedoch nur schwer sagen.

Selbsthilfegruppen und Selbsttests

In Deutschland bist Du mit der erektilen Dysfunktion nicht allein. Zahlreiche Menschen in jedem Alter sind von dem Problem betroffen. Auch aus diesem Grund gibt es in der gesamten Bundesrepublik zahlreiche Selbsthilfegruppen zu dem Thema. Hier lernst Du mit dem Problem umzugehen und kannst Dich gemeinsam mit anderen Betroffenen austauschen und nach Möglichkeiten zur Behandlung und Hilfe suchen. Es wichtig wichtig zu wissen, dass es Möglichkeiten zur Hilfe gibt.

Der wichtigste Schritt ist es jedoch, dass Du Dich zum Urologen begibst und mit diesem offen über das Problem sprichst. Von dort nimmt dann alles seinen Lauf und Du kannst Dich um das Problem selbst kümmern. Auch wenn es unangenehm ist, hat die erektile Dysfunktion häufig Heilungs- oder zumindest Besserungschancen. Du musst nur die notwendigen Schritte wagen und Dich der Herausforderung stellen.

Alternative Möglichkeiten zur Behandlung

Im Internet finden sich verschiedene alternative Möglichkeiten, die dabei helfen können, das Problem mit der erektilen Dysfunktion zu lösen. Und zwar ohne die Einnahme von teuren Mitteln wie Viagra, Cialis, etc. Hierfür findest Du im Web mit einer Suche diverse verschiedene Webseiten und Video Tutorials. So kann zum Beispiel eine Umstellung der Ernährung oder auch der Sport helfen. Wichtig ist, dass Du alle getroffenen Maßnahmen mit Deinem Arzt besprichst.

Auf keinen Fall solltest Du unbekannte Tabletten oder Medikamente aus dem Internet bestellen und selbst einnehmen. Diese sind häufig in Deutschland nicht zugelassen und zudem gibt es keine genauen Aussagen über die Wirkung dieser Mittel. Im schlimmsten Fall kann das Problem noch verschlimmert werden oder es kann zu weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen.

In jedem Fall kann der Arzt alle wichtigen und lohnenswerten Behandlungsmethoden empfehlen und mit Dir besprechen. Welche Möglichkeiten sich im Einzelnen anbieten, ist unter anderem nämlich auch davon abhängig, was die erektile Dysfunktion auslöst, wie Du oben bei den Beispielen der psychischen und organischen Auslöser sehen kannst.

Erektile Dysfunktion bei Frauen

Können auch Frauen von der erektilen Dysfunktion betroffen sein? Die Antwort ist nein. Zumindest nicht auf dieselbe Weise wie der Mann. Bei Männern ist die Impotenz eine Folge des sich nicht mehr versteifenden Glieds. Frauen verfügen nicht über einen Penis und die Erregung erfolgt durch die zahlreichen Nervenzellen der Vagina, die durch den Kontakt mit dem Penis gereizt werden.

Wichtiges Merkmal für die sexuelle Erregung bei der Frau ist der Klitoris. Eine kleine Blase auf der Oberseite der Vagina. Sollte diese beschädigt oder – wie in einigen Ländern üblich – durch Beschneidung entfernt werden, dann kann es zu einer Beeinträchtigung der Erektion kommen. Anders als beim Mann ist der Sex jedoch auch in diesem Fall noch möglich. Er wird lediglich nicht mehr so intensiv und deutlich wahrgenommen.

Fazit und Zusammenfassung

Die erektile Dysfunktion ist eine Störung, von der zahlreiche Männer leiden. Das Problem betrifft vor allem Männer im höheren Alter. Es kann aber auch jüngere Menschen betreffen. Die Krankheit macht keinen Halt vor dem Alter. Liegt eine erektile Dysfunktion vor, kann sich das negativ auf die Beziehung und auf das körperliche Wohlbefinden auswirken. Ob eine Impotenz vorliegt, kann man durch einen Selbsttest oder durch einen Besuch beim Urologen in Erfahrung bringen.

Ursachen für die erektile Dysfunktion können sowohl organischen Ursprungs sein als auch aufgrund von psychischer Belastung entstehen. Je nachdem welche Ursache die Impotenz auslöst, gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung. So zum Beispiel die Psychotherapie, die Einnahme von Mitteln wie Viagra, oder weitere Möglichkeiten. Zudem gibt es verschiedene Selbsthilfegruppen zu dem Thema.

Die Krankheit betrifft vor allem Männern. Frauen werden von der erektilen Dysfunktion in der Regel nicht betroffen. Selbst wenn dies der Fall wäre, wäre der Geschlechtsverkehr – anders als wie beim Mann – jedoch in jedem Fall dennoch möglich. Er würde von der Frau lediglich nicht mehr so angenehm und deutlich empfunden werden. Vorsicht gilt vor der Einnahme von Mitteln und Medikamenten aus dem Internet. Diese sind oftmals nicht ausreichend geprüft und in vielen Fällen in Deutschland nicht zugelassen. Sie können die Beschwerden verschlimmern oder zu ernsthaften Gesundheitsbeschwerden führen.

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